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RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 27.01.2009 23:38von Naddl • Admin | 680 Beiträge
Spannende Zeitreise in drei Teilen
Der Fall der Mauer jährt sich diesen Herbst zum 20. Mal. Das ZDF startet mit einem sogenannten Doku-Drama filmisch in das Jubiläumsjahr. „Die Wölfe“ läuft am 29. Januar. 2. und 3. Februar. Der gebürtige Münchner Florian David Fitz übernahm darin eine der Hauptrollen.
Das Fernsehen steht 2009 ganz im Zeichen des Mauerfalls. Zahlreiche Produktionen werden das historische Ereignis in den nächsten Monaten filmisch würdigen. Das ZDF macht den Anfang mit dem Dreiteiler „Die Wölfe“. Dabei mischt das sogenannte Doku-Drama eine spannende erfundene Spielhandlung mit filmischen Originaldokumenten.
Erzählt wird die Geschichte von vier Jungen und zwei Mädchen in Berlin, die sich zur Zeit der Luftbrücke „Die Wölfe“ nennen. Die drei Teile verfolgen ihre Lebensläufe von der Nachkriegszeit bis in die Nachwende (29. Januar 21 Uhr, 3. und 3. Februar 20.15). Vor der Kulisse der geteilten Stadt finden sie sich zusammen und leben sich auseinander. Stehen sich bei und bekämpfen sich. Ihr Schicksal ist eine Parabel deutsch-deutscher Geschichte.
Zahlreiche namhafte Schauspieler erwecken die Hauptfiguren in ihren unterschiedlichen Lebensabschnitten – Luftbrücke, Mauerbau, Mauerfall – zum Leben. Mit dabei sind unter anderem Annett Renneberg und Stefanie Stappenbeck im zweiten Teil, Axel Prahl, Johanna Gastdorf und Barbara Auer spielen im Finale. Im dritten Teil sind auch die Kinder der „Wölfe“ erwachsen.
Florian David Fitz übernahm eine Rolle in der jüngeren Generation: Thomas macht im Sommer `89 in Ungarn Urlaub, verliebt sich – und flieht. Der 34-jährige Schauspieler ist spätestens seit seiner Hauptrolle in der mehrfach ausgezeichneten Komödie „Meine verrückte türkische Hochzeit“ (ProSieben, 2006) einem größeren Publikum bekannt – und bekommt seitdem von der Kritik eine glänzende Zukunft bescheinigt. Aus München ging Fitz ,der einer Seitenlinie der Schauspielerfamilie Fitz entstammt, nach dem Abitur in die USA und studierte an der Boston Consevatory in Massachusetts Schauspiel und Musik. Nach seiner Rückkehr war er in zahlreichen TV-Dramen und Komödien zu sehen. In der RTL-Serie „Doctors Diary – Männer sind die beste Medizin“ zeigt Florian David Fitz 2008 zudem an der Seite von Diana Amft sein komödiantisches Talent. Verehrerinnen von Florian David Fitz können sich schon jetzt auf die Kino-Komödie „Männerherzen“ freuen.
Quelle:http://www.doctorsdiaryfanforum.de/t690f...oelfe-quot.html

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RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 27.01.2009 23:55von Naddl • Admin | 680 Beiträge

Bild von Florian in Gala:

Kleines Interview mit Florian in Bild der Frau!
4 Fragen an...
...Florian David Fitz (33)
Der Grimme-Preisträger ist ab 23. Juni in der neuen RTL-Serie "Doctor's Diary - Männer sind die beste Medizin" (montags, 20.15 Uhr) zu sehen.
1 Sie spielen Dr. Marc Meier, einen Macho. Sind Sie auch einer?
Das ist doch vielleicht jeder Mann ein bisschen. Aber ich musste danach bei mir schon tief graben. Wenn man allerdings erst mal anfängt, einen Macho zu spielen, möchte man damit gar nicht mehr aufhören (lacht).
2 Haben Sie sich im weißen Kittel wohl gefühlt?
Ja! Wir durften zur Vorbereitung auf unsere Rollen auch einigen Operationen beiwohnen, haben zum Beispiel zugesehen, wie ein Tumor rausgeholt wurde. Problematisch wird es allerdings, wenn man sich als Schauspieler im Arztkittel so wohl fühlt, dass man meint, wirklich alles zu können, was ein echter Arzt kann (lacht).
3 Waren Sie schon mal als Patient im Krankenhaus?
Ja, und es hat mir keinen Spaß gemacht! Es war für eine Nacht und einfach grauenhaft. Ich habe kein Auge zugemacht.
4 Was macht eine Frau für Sie sexy?
Ich mag es, wenn Frauen sich einfach so annehmen, wie sie sind. Das macht immer eine sexy Ausstrahlung.
Florian David Fitz am Bavariagelände
10.11.2008 02:59 Uhr
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Die Bussi-Börse
Auf dem Bavariagelände trifft sich die Filmbranche zum Kontakte-Knüpfen
Eine der allgemein meistgestellten Fragen beim Auftrieb von Film- und Fernsehprominenz ist: "Wer war das gleich noch mal?" Oder: "Wo hat die erst mitgespielt?" Das ist am Freitagabend auf dem Bavaria Filmgelände jedoch anders: Hier kennt jeder jeden, selbst wenn er mit der Branche nur am Rande zu tun hat. Dabei sind es nicht nur altbekannte Fernsehgesichter wie Uschi Glas, Barbara Wussow oder Edgar Selge, die zur "ersten Bavaria Besetzungslounge" gekommen sind: Unter den Gästen tummeln sich auch Darsteller, die wohl nur den Zuschauern von Daily Soaps oder Telenovelas bekannt sein dürften. Was verschafft hier also den allgemeinen Durchblick? Ganz einfach: Namensschilder. So gleitet der Blick erst mal auf die Revers der anwesenden Herrschaften, man liest Namen wie Anja Kruse, Gernot Roll oder Rufus Beck. Die Veranstalter verstehen das Ganze als "Kreativ-Börse für Akteure vor und hinter der Kamera"; ein Konzept, das aufzugehen scheint. Miroslav Nemec erzählt schon nach einer halben Stunde, dass ihm gerade ein Weihnachtsfilm vorgeschlagen wurde - dabei wollte er doch eigentlich gar nicht kommen: "Meine Agentur hat mich darum gebeten."
Auch Anna Thalbach ist erstaunt, wie schnell hier alles geht. Als sie um ein Foto mit der Produzentin Uschi Reich gebeten wird, meint sie zögernd: "Aber ich habe Frau Reich doch gerade erst kennen gelernt." Bei anderen Gästen gestaltet sich die Kontaktaufnahme ein bisschen schwieriger, so bei Erna Baumbauer. Die Grand Dame der Münchner Filmszene wird den ganzen Abend umringt. Denn wer von ihrer Agentur vertreten wird, befindet sich in einem ziemlich exklusiven Umfeld.
Es geht aber nicht nur um neue Filmprojekte und künftige Engagements: Florian David Fitz freut sich einfach, Kollegen zu treffen, die er schon lange nicht mehr gesehen hat. Wie es an einem Abend wie diesem mit der Beschaffung von Rollenangeboten aussieht, da gibt sich der umschwärmte Schauspieler ganz realistisch: "Das klappt doch sowieso nie." Josef Grübl
Quelle:http://www.sueddeutsche.de/751387/077/26...ssi-Boerse.html
zweiter Artikel:
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Promis auf der Besetzungscouch
Küss mich, Schauspiel-Kollege! In der Rolle „Verliebtes Ehepaar“ sind Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer die Idealbesetzung. Fotos: Brauer/Balimero
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* Küss mich, Schauspiel-Kollege! In der Rolle „Verliebtes Ehepaar“ sind Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer die Idealbesetzung.
* Foto: Brauer
Köpfchen statt Körbchen: Die Stars kommen jetzt miteinander in Kontakt – aber nur beruflich . Jetzt gibt es in München die Besetzungslounge.
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MÜNCHEN - Hochschlafen – mit Verlaub – macht natürlich überhaupt niemand. Niemals. Schon gar nicht in München. Geschweige denn in den Bavaria Filmstudios.
Deshalb gibt es dort jetzt auch die Besetzungslounge, nicht zu verwechseln mit der Besetzungscouch. Bei der geht es bekanntermaßen mehr ums Körbchen – bei der Bavaria ums Köpfchen. Schon klar. Als kreativen Austausch und als berufliche Kontakt-Börse sieht die Geschäftsführung ihre neue Lounge.
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Kreativ zeigten sich dann auch gleich die Gäste. Ein Schauspieler posierte nach dem anderen auf dem roten Prunk-Sofa – und musste gleich mal punkten in Sachen Selbst-Inszenierung.
Harald Krassnitzer und seine Frau Ann-Kathrin Kramer hatten es besonders leicht. Sie taten das, was sie am liebsten und somit auch am besten können – sich filmreif knutschen.
Nachwuchs-Beau Florian David Fitz präsentierte sich eher lässig, während alle möglichen Soap-Sternchen mit vollem Körpereinsatz ums Blitzlicht kämpften. Ob Besetzungslounge oder -couch, ein bisserl Sexiness hat ja noch nie geschadet.
quelle:http://www.abendzeitung.de/leute/65770
Quelle:http://www.doctorsdiaryfanforum.de/f77-Zeitungsberichte.html

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RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 28.01.2009 00:14von Naddl • Admin | 680 Beiträge

Artikel in florian in "Schöne Freizeit!"

WZ Newsline 1.10.08
"Gretchens Anatomie" heißt der Artikel von Katharina Schneider-Bodien in der Westdeutschen Zeitung. Es ist auch ein Interview mit FDF mit abgedruckt. Ich setze mal nur den Link herein, denn ich bin mir wegen Copyright nicht sicher, ob man den Text einfach reinkopieren darf. Da bin ich lieber vorsichtig. Also hier bitte (hoffe der Link funktioniert!) und viel Spaß beim Lesen: http://www.wz-newsline.de/?redid=311508
Das süße Interview mit WELT ONLINE:
Single in München: Schauspieler Florian David Fitz, 33
Der 33-Jährige wurde bei den Münchner Filmfestspielen 2001 mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet und bekam 2007 für seinen Part in „Meine verrückte türkische Hochzeit“ den Adolph Grimme Preis. In „Die Liebe ein Traum“ (11.September, ARD) ist der Single nun erneut in einer Liebesgeschichte zu sehen.
WELT ONLINE: Sie gelten als Frauenschwarm.
Florian David Fitz: Ich verstehe Frauen nicht so gut. Sie denken anders. Sie sind andere Wesen.
WELT ONLINE: Ist das der Grund, warum Ihre letzte, längere Beziehung gescheitert ist?
Fitz: (lacht) Da sehen Sie, wohin einen die wahre Liebe so bringt.
WELT ONLINE: Glauben Sie an die Liebe „bis dass der Tod euch scheidet“?
Fitz: Das mag für andere gelten. Für mich nicht.
WELT ONLINE: Mit anderen Worten: Sie sind kein Mann zum Heiraten?
Fitz: Ich bin doch gerade auf die Nase gefallen. Wie soll ich da ruhigen Gewissens sagen können, dass ich ein Mann zum Heiraten bin?
WELT ONLINE: Wie gehen Sie mit Ihrem Trennungsschmerz um?
Fitz: Ich lebe wie ein Mönch. Ora et labora. Betonung auf labora.
WELT ONLINE: In Ihrem TV-Film geht es darum, dass zwei Menschen, die mal ein Paar gewesen sind, wieder zusammenfinden. Gibt es das?
Fitz: Das möchte ich nicht hoffen. Sonst kommt man ja nicht weiter.
WELT ONLINE: Sie haben immer gern allein gelebt. Haben Sie Angst vor zu viel Nähe?
Fitz: Nein. Aber wenn man so nah aufeinander ist, dann neige ich dazu, im schlimmsten Fall sehr kleinlich in den Dingen des täglichen Lebens zu werden. Falls der andere die Klopapierrolle verkehrt herum aufhängt, die Schuhe irgendwo rumfliegen oder, na ja, die berühmte Zahnpastatube eben...
WELT ONLINE: Sind Sie ein guter Hausmann?
Fitz: Das nicht. Aber ich mag es aufgeräumt. Ich hab' gerne einen klaren Durchblick. Wenn ich aufräume, dann räume ich auch in meinem Inneren auf. Das hängt bei mir eng miteinander zusammen.
WELT ONLINE: Im Film spielt die Mutter eine wesentliche Rolle. Bei Ihnen auch?
Fitz: Ich war ein großes Mamakind. Aber mit der Pubertät war's aus.
WELT ONLINE: In „Die Liebe ein Traum“ arbeitet Regisseur Xaver Schwarzenberger häufig mit Rückblenden. So sind Sie auch in der Rolle des Max als junger Student zu sehen. Wie denken Sie über die Jugend heute?
Fitz: Es ist definitiv so, dass die jungen Leute früher als Protestbewegung engagierter waren. Heute ist ein Großteil der Jugendlichen lahmer. Ich denke aber, das liegt daran, dass die Probleme vielschichtiger geworden sind. Da ist man vor lauter Differenzierung gelähmt. Darum hält sich auch mein Engagement in Grenzen: Ich bleibe lieber zu Hause und schimpfe wie der Rest der Republik vom Fernsehsessel aus über die Politik.
WELT ONLINE: Sind Sie ein Familienmensch?
Fitz: Absolut. Ich bin in sehr starken Familienbanden aufgewachsen und lebe auch wegen Familie und Freunden noch in München. Eigentlich wäre es arbeitsmäßig praktischer, in Berlin zu leben.
WELT ONLINE: Klingt, als bräuchten Sie Sicherheit. Wovor haben Sie am meisten Angst?
Fitz: Einsamkeit im Alter. Wenn ich daran denke, dass ich alt bin und meine Freunde sterben weg. Das finde ich, ehrlich gesagt, eine bescheidene Einrichtung im Leben, dass es so endet.
WELT ONLINE: Noch sind Sie jung. Sehen blendend aus. Ist es ein Nachteil für einen Schauspieler, wenn er gut aussieht?
Fitz: Stopp! Es ist nicht so, dass sich alle auf der Straße umdrehen und sagen: „Der sieht ja gut aus.“ Da hängt viel davon ab, wie die Kamera mit einem umgeht. Meine Schauspiellehrerin hat mal zu mir gesagt: Mit 30 ist der Zuckerguss ab, und dann musst du ein Gesicht haben. Jetzt bin ich 33 und arbeite daran, dass dieses Gesicht sich zeigt.
WELT ONLINE: Viele Ihrer Kollegen schwören auf Schönheitsoperationen.
Fitz: Ich habe damit kein moralisches Problem. Eher ein ästhetisches. Das Gute an meinem Beruf ist doch, dass jedes Alter seine Schönheit hat. Und nur ein gelebtes Gesicht kann was erzählen.
Artikel über Florian in Bunte!
Artikel aus der Bunte- Zeitschrift !!!
Florian David Fitz
Der Jüngste aus dem berühmten Schauspielerclan legt los
Für seinen Ruf als Herzenbrecher muss Florian David Fitz 33 ,nicht viel tun.
Ein Blick in dier grossen braunen Augen ,
ein zweiter auf den wohlportionierten Körper- und um viele Frauen ist es geschehen.
Zu bewundern ist all das am kommenden Donnerstag ( 11.Septenber 2008) um 20 Uhr 15 im Ersten ,
im Xavier Schwarzenbergers Melodram " Die Liebe ist ein Traum ".
Seit Fitz im RTL -Comedy Renner " Doctors Diary" den fiesen Oberarzt Marc Meier spielt,
türmt sich bei ihm die Fanpost noch höher als obendrein schon.
Es ist irgendwie irritierend ,das die Frauen auf jemanden wie den stehen,
wundert sich der Münchner Schauspieler im Bunte- Gespräch.
"Muss was Evolutionsbiologisches sein ".
Privat wäre die Figur nichts für ihn.
Ich bin schon eher der Typ für was festes. Aber momentan lebe ich allein mit Hund.
Vergangenen Herbst ging die fünfjährige Beziehung mit seiner Freundin in die Brüche.
"Da dauert es schon ein bisschen,bis man sich wieder für etwas Neues öffnet ". Klingt sehr nachdenklich.
So war Florian David Fitz nicht immer :
Ich war 1999 auf der Rocky Horror Picture Show,auf Europa -Tournee.
Glauben sie mir ,wir waren wirklich krass drauf.
Das Singledasein auszukosten,hat er nicht nötig-und überhaupt :
"Komischerweise will man es nur dann krachen lassen ,wenn man in einer Beziehung steckt.
Das ist leider der Paradoxon der männlichen Natur.
Wieder etwas Evolutionsbiologisches.
Der Mann hat es mit den Genen ,
schließlich wurde ihm auch der Schauspielberuf in die Wiege gelegt-der berühmte Fitz-Clan lässt grüßen.
Zu dem gehören - nur ein kleiner Auszug - Stars wie Michael Fitz ( Tatort), Veronica Fitz und natürlich Lisa Fitz.
Die Eltern von Florian David Fitz tanzten aus der Reihe ,sie sind Hotelliers,keine Künstler.
Die Familienbande sind trotz unterschiedlicher Lebensanschauungen eng :
Die Bürgerlichen und die Künstler verstehen sich bestens.
Nach dem Abschluss meiner Schauspielschule,war ich mit meiner Cousine Lisa und ihrem Sohn an der Westküste.
Wir sind mit dem Wohnmobil durch die USA gefahren. Wir haben auch viel über den Beruf gesprochen.
Sie hat mir wirklich gute Ratschläge gegeben.
Seit der USA- Tour hat sich Florian David Fitz zu einem der gefragtesten deutschen Schauspieler entwickelt.
Für " Meine verrückte türkische Hochzeit " ( Pro 7 ), bekam er 2007 sogar den begehrten Grimmi- Preis.
Gerade dreht er in Berlin die Komödie ""Männerherzen" mit Til Schweiger und Christian Ulmen.
Und für Guido Knopps neuen Doku- Dreiteiler ""Die Wölfe"( Weihnachten im ZDF) ,
wird er an der Seite von Schauspielergewichten wie Axel Prahl ,Barbara Auer und Matthias Brandt zu sehen sein.
Nur gut ,dass Lisa Fitz ihrem jungen Cousin ermutigt hat,Schauspieler zu werden.
Beihnahe wäre der nähmlich Kunstmaler geworden.
"Ich habe früher unglaublich gern Gemälde gefälscht,besonders die von Klimt.
Ich war besser als Kajau !"
Zeitungsartikel von gestern!:
Er sieht gut aus, und weiße es auch. Ich bin der Beste und lege jeder Frau flach. so das Motto von MM aus der Serie DD.
Anders als in seiner Rolle als Filmmacho, tut sich Flo schwer einen Schlußstrich nach einer Beziehung zu ziehen!
So wie gerade, weil: Es meine erste große Liebe war. Und von der verabschiedet man sich nicht so einfach. Ich habe immer noch Angst gehabt, ob das nicht vielleicht meine einzige Chance war, erzählt er.
Und wie geht er mit Trennungsschmerz um?
Ich lebe dann wie ein Mönch. ora et labora. Ich bin mir im Klaren, das der Weg nach unten im Leben genauso dazugehört wie der Weg hinauf.
Glaubt Flo nach seiner gescheiterten Beziehung noch an die Liebe unter dem Motto bis der Tod euch scheidet?
Das mag für andere gelten. Für mich nicht.
Ich habe in meinem bisherigen Leben gelernt, das Liebe allein keine Beziehung macht. Da gehört mehr dazu.
Klingt irgendwie frustriert. Was für ein Typ Mann ist er eigenltich?
Ein Chauvi? Ein Softi? Ein Frauenflüsterer?
Keiner der dreien. Ich verstehe Frauen nicht so gut.
Und warum nicht?
Frauen denken anders.
Ich war früher jemand, der immer alls und jeden hinterherfragt hat.
Aber ich habe mir abgewöhnt Menschen zu verstehen zu wollen.
Mich eingeschlossen!
Gibt es für FLo etwas, wovor er am meisten Angst hat??
Einsamkeit im Alter!
Wenn ich daran denke, das ich alt bin, und meine Freunde sterben weg. Das finde ich ehrlich gesagt eine bescheidene Einrichtung im Leben, dass es so endet!
Quelle: http://www.doctorsdiaryfanforum.de/f77-Zeitungsberichte.html

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RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 03.03.2009 12:30von Vanessa • Mitglied | 745 Beiträge
Quelle: IN 26.02.2009
http://www.doctorsdiaryfanforum.de/t732f...orian-vom-.html
RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 26.04.2009 00:26von Vanessa • Mitglied | 745 Beiträge
Eng wurde es in den Räumen des "bcc" am Alexanderplatz zur Aftershow-Party, bei der sich im Gewusel dann aber doch Kontakte pflegen und knüpfen ließen und wo viele Schauspieler einen Tag vorm Filmpreis noch mal einen drauf machen konnten. Mit dabei: Thomas Kretschmann, Til Schweiger, Shermine Sharivar mit Bruder Hutan Sharivar, Ruth Moschner, Jana Pallaske, Jessica Schwarz, Simone Thomalla, Heike Makatsch, Raul Richter + Freundin Linda Rojewska, Alexandre Scheer + Freundin Isabell Polak, Nadeshda Brennicke, Wotan Wilke Möhring, Hannah Herzsprung, Kim Fisher, Armin Rohde, Udo Walz, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Tino Mewes, Jennifer Ulrich, Cristina do Rego, Nadine Warmuth rockte fleißig die Tanzfläche, Janina Stopper, Adrian Topol, Anna Maria Mühe & Karoline Herfurth.
Am Jägermeister-Stand und mit strömend-fließenden Champagner auch ausgestattet: Johanna Klum, Monrose, Magdalena Brezska + Sebastian Sabolocka, Anna Brüggemann, Artur Brauner, Sebastian Ströbel, Tobey Wilson, Stephanie Stumph, Felicitas Woll, Axel Schreiber, Sarah Wiener, Anastasia Zampounidis, Annika Kipp, Susan Hoecke, Max Wiedemann, Christian Kahrmann, Anatole Taubman, Tanya Neufeldt + Ehemann David Musiol, Vinzenz Kiefer + Josefine Preuß, David Groenewold, Kostja Ullmann + Janin Reinhardt, PeeWee Horris, Jasmin Gerat, Natalia Avelon, Jasmin Schwiers, Kilian Kerner, Collien Fernandes, Dorkas Kiefer, Nova Meierhenrich, Anna Loos, Eva Padberg, Susan Sideropoulos, Anne-Sophie Briest, Verena Wriedt, Florian Langenscheid, Jo Groebel + Grit Weiss, Eve-Maren Büchner + Helmut Sendlmeier, Ganeshi Becks, Charlotte Engelhardt, Eva-Maria May, Joanna Tuczynska, Yvonne Hölzel, Maria Amihere + Freund Peter Olsson, Florian David Fitz, Annabelle Mandeng + Jesko Klatt, Enie van de Meiklokjes und Freund Soeren Haxholm & Patricya Lukas.
http://www.am-ende-des-tages.de/photos/0...f217c0d63f2fd38
RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 03.08.2009 15:12von Vanessa • Mitglied | 745 Beiträge
Interview mit Bild.de
Die erste Staffel wurde mit Fernsehpreisen überhäuft, jetzt kehrt „Doctor’s Diary“ am 3. August um 20.15 Uhr mit einer Doppelfolge ins RTL-Programm zurück. Zum Trio der erfolgreichen Jungärzte gehört auch der unsensible Oberarzt Dr. Marc Meier, dargestellt von Florian David Fitz.
Der 35-jährige Münchner erhielt 2001 den „Rising Movie Talents Award“, den Nachwuchspreis des Münchner Filmfests. 2007 nahm er für die Pro-Sieben-Komödie „Meine verrückte türkische Hochzeit“ den Adolf-Grimme-Preis entgegen.
Im Interview mit BILD.de spricht Florian David Fitz über frühe Wunden, mangelnde Partylaune und seinen Fingerabdruck auf einem 70 Millionen Dollar teuren van Gogh.
Haben Sie im Privatleben viele Krankenhaus-Erfahrungen machen müssen?
Florian David Fitz: Ich war oft im Krankenhaus. Ich wurde gefühlte 17-mal genäht. Ich hatte einen Augenfehler und ein zugeklebtes Auge. Das zieht eine mangelhafte räumliche Wahrnehmung nach sich und so hatte ich ständig einen Ball im Gesicht, oder einen Laternenpfahl zwischen den Augen.
Sie sollen sich als Kind einige Grabenkämpfe mit Deiner Schwester geleistet haben?
Ach, die Geschichte...(lacht) Sie hat mal die Handbremse am Familienwagen gelöst. Ich saß drin und rollte auf eine Schnellstraße. Im Gegenzug habe ich später eine Stehlampe auf sie fallen lassen. Sie sagt, das sei Absicht gewesen. Ich behaupte, das war ein Versehen.
Geht die Narbe auf Ihrer Nase auch aufs Konto Ihrer Schwester?
Nein. Ich bin mit 15 Jahren durch ein Fenster gefallen. Wir haben zu Hause eine Treppe. Da konnte man das Geländer runterrutschen. Auf halber Höhe war eine Tür mit dickem Glas. Daran habe ich mich immer gefangen. Aber irgendwann war ich wohl zu schwer und bin mit dem Gesicht voraus durch die Scheibe geflogen.
Wie haben Ihre Eltern reagiert?
Die hatten witzigerweise Hochzeitstag, als das passierte. Sie waren nicht zu Hause, sondern in einem Restaurant. Als ich durch die Scheibe gekracht bin, dachte ich zuerst, ich hätte durch den Schlag mal wieder Nasenbluten. Erst beim Waschen im Badezimmer merkte ich, dass das Blut gar nicht aus meinem Nasenloch, sondern woanders rauskam. Das war eine offene Wunde, ich konnte direkt ins Fleisch gucken. Da habe ich dann doch meine Eltern angerufen.
Wie groß war der Schock?
Meine Eltern waren ja einiges gewohnt. Aber nachdem ich auf dem Boden gelegen hatte, um den Blutfluss zu stoppen, hatte sich viel Blut auf dem geschlossenen Auge gesammelt und war angetrocknet. Das Auge bekam ich dann nicht mehr auf. Als meine Mutter kam, dachte sie, ich hätte neben der Nase auch das Auge verloren. (lacht)
War Ihnen in diesem Moment klar: Ich werde später Arzt bei RTL?
Nein, sonst hätte ich meine Wunde sofort selbst genäht.
Können Sie das?
Ich habe für „Doctor’s Diary“ nähen gelernt. Wir haben ganz tolle Fachkräfte am Set, die mir das beigebracht haben. Das macht man mit einer Pinzette und einer Rundnadel. Es sind ja ganz bestimmte Knoten. Wenn ich Drehpause habe, sitze ich jetzt am Set und übe das medizinische Nähen an einem Kissen. Das sieht jetzt aus wie Frankensteins Monster.
Was haben Sie durch „Doctor’s Diary“ über den Arztberuf gelernt?
Dass da viel Handwerk im Spiel ist. Wir haben für eine Szene eine neue Hüfte gemacht. Da denkst Du echt, Du bist bei Handarbeiten und Werken. Da gab es einen Spachtel, mit dem man die Knochenhaut abschabt. Außerdem gibt es einen großen und einen kleinen Bohrer. Dann klemmst Du die Adern ab und kauterst sie, das heißt, du verschmurgelst sie mit Strom.
Haben Sie vor Drehbeginn ein ärztliches Praktikum absolviert?
Wir waren bei einer Operation dabei. Da wurde ein Tumor an einer Nebenniere entfernt. Da musste auch die Dame in der Wunde fischen, weil sie kleinere Hände hatte. Sie kam besser ran.
Waren Sie willkommen? Oder dachten die Ärzte „Oh je, diese Schauspieler...“?
Der Arzt war sehr offen und sehr nett. Die Krankenschwestern auch. Nach der ersten Staffel wurde ich von Leuten angesprochen, die im Krankenhaus arbeiten. Die benutzen inzwischen tatsächlich Sprüche aus „Doctor’s Diary“. In einer Folge sagt der Professor zu mir: „Wir sind hier nicht in der Waldorf-Schule. Hier wird nicht widersprochen.“ Das sagt ein echter Professor jetzt wohl auch in einem richtigen Krankenhaus. So ahmt die Realität die Fiktion nach.
Welche Vorteile hat es, in einem stillgelegten echten Krankenhaus zu drehen?
Das ganze Gebäude lebt. Das ist ein reelles Krankenhaus mit abgewetzten Schränken und einem hässlichen lachsfarbenen Fußbodenbelag. Schneller und besser kann man gar nicht in seine Rolle hineinfinden.
Wurde Dr. Marc Meiers Frisur eigentlich von Sascha Hehn aus der „Schwarzwaldklinik“ inspiriert?
Anfangs haben wir die Sascha-Hehn-Gedächtnisfrisur probiert, irgendwann hat sich die Tolle verselbstständigt. Aber ich kann versichern: Diese Frisur trage ich privat nicht. Osterfarbene Polohemden übrigens auch nicht.
Konnten Sie sich schnell an die Rolle des arroganten Arztes gewöhnen?
Für mich war ausschlaggebend, dass ich eine solche Rolle noch nie gespielt hatte. Prinzipiell war ich ja zu jung für den Oberarzt. Es wurde ja auch erst eine Pilotfolge gedreht, um zu sehen, wie das ganze aufgeht. Dann ging es im Sommer weiter und wurde immer besser. In den ersten Folgen haben wir uns noch eingespielt und unsere Rollen finden müssen, danach bekam das ein eigenes Leben und wurde richtig spannend.
Für die erste Staffel habt Ihr den Deutschen Fernsehpreis, den Deutschen Comedypreis und den Adolf-Grimme-Preis bekommen. Bei welcher Verleihung gibt es die beste Aftershow-Party?
Ich mag den Fernsehpreis. Der bietet hinterher eine schöne Party, weil alle nach dem langen Warten wahnsinnig hungrig und schnell betrunken sind. Beim Comedypreis war ich nicht, da ich zu der Zeit gedreht habe. Und der Charme des Grimme-Preises liegt ja nicht in der Grandezza der Veranstaltung, sondern im Preis selbst. Das ist ganz cool, in diesem schulartig anmutenden Gebäude in Marl zu sitzen. Aber für Partyfragen bin ich ohnehin der falsche Ansprechpartner.
Wieso?
Du wirst von den Anderen hören, dass ich der größte Langeweiler bin. Ich muss mich da auch disziplinieren. Wenn ich abends versumpfe, werde ich am nächsten Tag nicht funktionieren. Gerade für Marc Meier kann man nicht nur vage durchs Bild laufen, da muss jeder Satz sitzen. Das geht nicht müde. Ich jage mir an schlechten Tagen sieben oder acht Espressi rein, um wach zu bleiben. Und beim Mittagessen gibt es bei schweren Szenen keine Kohlenhydrate, sonst schlafe ich ein.
Sie haben wegen „Doctor’s Diary“ also über Monate auf Partys verzichtet?
Ich bin sowieso kein Partytiger. Ich bin froh, zu Hause zu sein. Ich will den Kontakt zu meinen Freunden und koche mit denen. Dann teilt mich meine Schwester manchmal zum Babysitten ein und ich gehe mit den Kindern zum Schwimmen. Es bei einer Party krachen zu lassen, ist auch mal super. Aber das ist für mich dann eher wie ein Feiertag. Ich kann mir das nicht an jedem Wochenende vorstellen. Dann müsste ich auch viel saufen um auf Level zu kommen.
Waren Sie betrunken, als Sie vor gut zehn Jahren ein millionenschweres Van-Gogh-Gemälde betatscht haben?
(lacht) Nein. Ich war bei klarem Verstand. Ich habe ein Jahr in New York gelebt und mich mit Catering über Wasser gehalten. Beim Auktionshaus Christie’s habe ich unter Gemälden von Chagall und Picasso serviert. 1998 stand da ein Selbstporträt van Goghs ohne Ohr zur Auktion. Da habe ich nach Dienstschluss einfach mal auf diese dicken Farbschichten gefasst. Das ist ja wie ein Relief. Und im Museum darf man dem Bild nicht zu nahe kommen.
Haben Sie keinen Alarm ausgelöst?
Nein. Ich wusste, dass da kein Alarm ist. Ich habe ja dort gearbeitet. Am nächsten Tag ist das Bild für rund 70 Millionen Dollar verkauft worden. Mit meinem Fingerabdruck.
da sind auch noch bilder von flo
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/...-interview.html
RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 03.08.2009 15:15von Vanessa • Mitglied | 745 Beiträge
Doctor's Diary: Interview mit Florian David Fitz
„McDreamy zu sein, wäre mir natürlich lieber!“
serienjunkies.de traf den Darsteller aus „Doctor's Diary“, Florian David Fitz alias Dr. Meier, zum Interview. Er verriet uns, dass das Gerede um seine Schönheit manchmal nervt, was er auf dem Dachboden seiner Eltern übers Schauspielen gelernt hat - und dass Marc Meier die Emanzipation ad absurdum führt.
SJ: Du bist im wahren Leben sicherlich kein solches Arschloch wie deine Rolle vermuten lässt. Wie spielt sich also Marc Meier und sollte man ihn vielleicht McArschloch taufen?
„Doctor's Diary: Interview mit Florian David Fitz“ nachzulesen bei Serienjunkies
(lacht) Ich nehme mal an, dass Marc Meier sich nicht als Arschloch sieht, oder? Sieht sich Marc Meier als Arschloch? (Überlegt) Doch. Ich glaube, dass er es auch bewusst macht. Er hat ja Spaß daran. Sollte man ihn deshalb McArschloch nennen? McDreamy wäre mir natürlich lieber! (lacht) Beim Spielen macht es jedenfalls sehr viel Spaß. Ich hatte anfangs mit dem Alter ein wenig Probleme, denn sein Status als Oberarzt muss glaubhaft sein. Es ist auch nicht damit getan, einfach nur Arschloch zu sein. Sonst ist es nur ätzend und wird uninteressant. Die Figur soll aber weiterhin spannend bleiben und die Zuschauer interessieren. Den Grat zwischen hart, soft und witzig hinzukriegen, ist die Herausforderung bei der Figur. Ab und an soll man auch etwas von der Seele dahinter sehen. All das macht unglaublichen Spaß und man kann gewaltig die Sau rauslassen.
SJ: Hattest du dir ein Vorbild für die Rolle gesucht?
Nein, es hat sich allein aus Boras Texten [Bora Dagtekin, Headautor der Serie] ergeben. Es gäbe zwar viele Arten, die Rollen zu spielen. Aber für mich gibt es nur eine Art, ohne auf Marc Meier böse zu werden - und das war für mich immer, auf eine charmante Weise das Unmöglichste sagen, was man in dem Moment nur sagen kann. Nicht Rausplärren. Sagen dürfen, was man im wirklichen Leben nicht sagt - mit einem verbindlichen Lächeln...
SJ: Warum glaubst du, stehen die Frauen so auf die Rolle?
Es ist rätselhaft... Ich werde das häufig gefragt und kann mir nur vorstellen, dass es in irgendeiner Art von Biologie begründet liegt. Weil alles andere wäre für die Frauen einfach nur kein gutes Zeugnis. (lacht) Da haben sie so lange gekämpft und die Emanzipation in vielen Schritten durchlitten, um dann einem solchen Arschloch zu verfallen. Das kommt ja wirklich aus dem Bauch. Ich habe noch nie eine Figur gespielt, die ein solch massives Begehrens-Feedback bekam. Also muss etwas Biologisches dran sein. Natürlich macht ihn auch der Humor und das Schnippische anziehend. Und, last not least: Jede Frau will ihn retten.
SJ: Die Sympathien für ihn bauten sich ja über die erste Staffel hinweg auf.
Ja, deshalb macht es auch so Spaß, die Figur zu spielen.
SJ: Vielleicht wirkt er nur als Gegenpol zu Dr. Kaan so interessant.
Da hat Kai [Schumann] in meinen Augen natürlich den schwierigeren Part, weil er dem Sensibilitäts-Affen dauernd Zucker geben muss - während Dr. Meier sagen darf, was ihm in den Sinn kommt. Oder besser: Was Bora in den Sinn kommt.
SJ: Müsst ihr beim Drehen eigentlich selber über die Sprüche lachen?
Bei der ersten Probe passiert das schon oft. Nur beim vierten oder fünften Take lacht dann keiner mehr und ich frage mich, ob wir jetzt schlechter geworden sind. Aber das liegt wohl nur daran, dass wir es schon öfter gespielt haben. Hoffentlich. (lacht)
SJ: Gab es einen Meier-Spruch, den du lieber nicht auf dem Bildschirm gesehen hättest?
So lange er gut ist, ist mir jeder Spruch recht
SJ: Hast du denn für die zweite Staffel endlich einen eigenen Wohnwagen bekommen, nachdem du dir letzte Staffel einen mit Kollegen teilen musstest?
(lacht) Nein. Aber ich finde das auch in Ordnung. Ich teile mir den Wohnwagen mit Kai, da wir selten zusammen am Set sind. Und wenn doch, ist es auch schön. Ich habe oft eine Gitarre dabei und dann wird dreistimmig gesungen - je nach Zeit mit Annette Strasser [Schwester Sabine], Diana Amft oder Steffen Groth. Das ist zwar unerträglich anzuhören, macht aber Spaß.
SJ: Steffen Groth singt ja auch in der kommenden Staffel viel. Würdest du das auch gerne tun?
Ich habe gehört, dass die Fans das gerne sehen würden. Aber Bora findet das nicht so gut. Ich weiß auch nicht, ob Dr. Meier singen kann. Das wäre irgendwie komisch. Ich glaube nicht, dass er es kann.
SJ: Wir und die Fans sind ganz verrückt nach dem Tiggermovie-Lied.
Ach... (seufzt)
SJ: Wie kam es dazu und warum gibt es nicht mehr davon? Denn singen kannst du ja sehr gut.
Ich habe das Singen auf der Schauspielschule in Boston gelernt, da ich beides studiert habe: Musik und Schauspiel. Mit dem Tiggerlied weiß ich gar nicht mehr genau, wie das kam...(überlegt) Ich war gerade wieder zurück in Deutschland und über Lisa Fitz [seine Cousine] hab ich den Produzenten kennengelernt. Er fragte, ob ich das machen will, weil es der erste Sänger angeblich so schrecklich gemacht hat. Er hat es wirklich schrecklich gemacht. (lacht) Ich habe das Lied dann für'n Appel und 'n Ei eingesungen - wobei manche Textteile, wenn ich mir das heute anhöre... Meine Güte.
SJ: Zurück zu "Doctor's Diary": Hast du eine Lieblingsszene in Staffel zwei?
Da gibt es zum Beispiel die Traum-Bergszene. Das ist auch eine der Szenen, wo ich in der Szene gelacht habe. Also: Ich bin in der Szene Dr. Rogelt, der Romanheld, mit dunkelbraunem Teint und riesigen Augenbrauen. Wir bekamen künstlichen Schnee in Form von Schaum ins Gesicht geblasen und waren wahnsinnig geschminkt. Der Schaum brannte in den Augen, man konnte bald nichts mehr sehen und durch die lauten Windmaschinen konnten wir uns auch nicht mehr hören. Ich musste erahnen, wann Diana mit ihrem Dialogteil fertig war. Anschauen durften wir uns ja nicht. Am Ende drehe ich mich dann zu ihr hin und sehe sie zum ersten Mal - und sie sieht aus, als hätte sie eine Torte ins Gesicht bekommen! Sie sagt nur: "Ich liebe dich!" Da musste ich so lachen, dass ich Diana sofort im Kuss versenkt habe. An meinen zuckenden Schultern konnte man mein Lachen aber noch erkennen, wobei ich hoffe, dass man es auf dem Bildschirm nicht sieht.
SJ: Wenn wir Dr. Rogelt sehen, werden wir auch den Vater von Marc Meier sehen?
Nein. Diese Staffel nicht. Es ist und bleibt ein Geheimnis, wer der Vater von Marc Meier war! (lacht) Aber die Mutter kommt wieder.
SJ: Mit wem sollte Gretchen denn am Ende zusammen kommen?
Also, ich kann da nur aus meiner Warte reden und da ist doch die Antwort klar. (lacht) Nur, wenn sie dann zusammen kommen, was will man noch groß machen? Glückliche Figuren sind langweilig.
SJ: Nervt es dich mittlerweile, ständig darauf angesprochen zu werden, wie schön du doch seist?
Es nervt manchmal in Talkshows. Erstens ist es meistens etwas peinlich. Und zweitens muss ich immer aufwarten mit dem Warum. Wenn du plötzlich prominent bist, denken die Leute, du seist schön - wo es doch dein ganzes Leben nicht so war. Ich sehe jetzt nicht beschissen aus, aber es ist auch nicht so, dass sich die Leute auf der Straße nach mir umdrehen, weil ich aussehe wie Markus Schenkenberg. Gott behüte! (lacht)
SJ: Glaubst du, es hängt mit der Rolle des Marc Meier zusammen?
Es gibt Leute, die die Kamera mag und Leute, die die Kamera nicht mag. Du siehst mich ja jetzt im wirklichen Leben und die Kamera macht schon nochmal, dass man anders aussieht. Und natürlich hängt es mit der Rolle zusammen.
SJ: Deine Kollegen, Steffen Groth und Kai Schumann, lobten in unseren Interviews deine Schauspielkunst.
Haben Sie?
SJ: Wir finden aber auch, dass du hervorragend spielst und den Grat so gut triffst. Woher kommt das?
Das kann ich nicht sagen, denn schauspielern tut man in anderen Rollen ja auch. Es hat wohl mit den eigenen Mitteln und dem eigenen Blut, mit dem man spielt, zu tun. Wenn zum Beispiel Kai oder Steffen den Marc Meier spielen würden, wäre es anders.
Was mein Schauspiel betrifft: Ich hatte einfach eine sehr, sehr gute Lehrerin. Muss man ehrlich sagen. Sie hat mir einen solch tollen Koffer mit auf den Weg gegeben. Mit ihr habe ich drei Jahre lang nach meiner Schauspielschule auf dem Speicher meiner Eltern - so romantisch das jetzt klingt - bei Hitze und bei Schnee klassische Monologe geübt. Sie hat mir wirklich mein Handwerk beigebracht, wie ich es in der Schauspielschule nicht gelernt habe. Obwohl das schon sechs Jahre her ist, lerne ich damit immer noch weiter, weil ich erst jetzt Sachen verstehe und kapiere über den Beruf. Das Wichtigste ist, dass sich keine Routine einschleicht. Auch bei Marc Meier nicht und auch nicht, wenn man - wie bei einer Serie üblich - viel dreht oder müde ist.
SJ: Bist du froh, dass bei "Doctor's Diary" die medizinischen Fälle eher im Hintergrund stehen?
Ich finde das ganz gut, denn OP-Szenen sind anstrengend. Generell mag ich die medizinischen Fälle schon gerne und mache das lieber als beispielsweise Diana. Aber es ist auch eine finanzielle Entscheidung, denn wenn man es macht, muss man es auch richtig gut machen. Wir haben zwar kein solch großes Budget wie „Grey's Anatomy“ oder „Emergency Room“, aber schaffen es dafür ganz gut. Bei uns wird es immer auf eine humoristische Weise aufbereitet und hat stets etwas mit unseren Charakteren zu tun.
SJ: Schaust du privat eigentlich Serien?
Beim Drehen komme ich leider nicht dazu. Aber ich hätte mir zum Beispiel nie gedacht, dass ich „Grey's Anatomy“ auf den Leim gehe. Ich dachte immer, es ist eine Mädchenserie auf ProSieben, habe sie mir aber vor „Doctor's Diary“ angeschaut, um zu sehen, was so besonders an dieser Serie ist. Und ich bin der Serie echt auf den Leim gegangen. Ich fand den Pilot so gut und wollte dann immer weiterschauen. Man kann nicht aufhören. Ich finde bei „Grey's Anatomy“ auch viele Darsteller großartig: Sandra Oh, T.R. Knight oder Chandra Wilson. Irgendwann kommt aber ein schales Gefühl, weil man das Prinzip erkennt: Es wird immer so weitergehen, denn es gibt nie eine Lösung - weil es sonst vorbei ist. Du willst die Lösung. Auf der anderen Seite ist die Lösung aber das, was du nicht willst. Das ist wie bei Harry Potter: Wenn am Ende Voldemort stirbt, ist der Kaas bissn, wie man auf Bayrisch so schön sagt.
„24“ fand ich leider nicht so toll wie alle anderen. Kiefer Sutherland ist zwar gut und ich musste auch die ganze Staffel fertig schauen, aber bei „Grey's Anatomy“ musste ich teilweise richtig heulen. Peinlich genug. (lacht) Bei manchen Folgen liegen Lachen und Weinen so nah beieinander, was ich echt ein Kunststück finde.
SJ: Du wirst demnächst auch im Kino in der Kömodie "Männerherzen" zu sehen sein. Was kannst du uns darüber erzählen?
Ich habe den Film schon auf der großen Leinwand gesehen. Es gab eine Sondervorführung für Kinobetreiber. Der Film handelt von sechs Männern und was es bedeutet, in unserer Zeit ein Mann zu sein. Meine Rolle ist gegenteilig zu Marc Meier. Ich spiele einen ganz weichen, zweifelnden Typen, der kurz vor der Heirat plötzlich die Krise bekommt und sich überlegt, ob das jetzt alles gewesen sein soll. Ein sehr lustiger Film mit Justus von Dohnanyi, Til Schweiger und Christian Ulmen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch tragische Momente, was mir in der Mischung sehr viel Freude gemacht hat.
Heute Abend, 20.15 Uhr: "Doctor's Diary" startet mit einer Doppelfolge in die zweite Staffel.
Sechs weitere Folgen dann immer montags
http://www.serienjunkies.de/news/doctors-diary-22532-4.html
RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 26.08.2009 17:10von Vanessa • Mitglied | 745 Beiträge
Florian David Fitz ist Single!
"Es gibt keine Traumfrau!"
mehr infos hier: http://www.seitenblicke.at/stars/starsto...eine-traumfrau/
RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 23.09.2009 14:57von Tina • Mitglied | 4 Beiträge
Hallo,
da ich als Gast schon viel aus dem Forum gezogen habe, will ich jetzt auch mal was beitragen.
In der aktuellen Oktober-Ausgabe der Cosmopolitan ist ein Interview mit Florian, Simon Verhoeven, Maxim Mehmet und Wotan Wilke Möhring über "Männerherzen", Männer und Frauen. Ich kann's hier nicht reinstellen, weil ich keinen Scanner hab, aber die 2,80€ für den Kauf zu investieren lohnt sich, wenn ihr's lesen und anschauen wollt.
Grüße, Tina
RE: Artikel über Florian D. Fitz
in Zeitungsberichte über Florian 14.10.2009 20:17von Vanessa • Mitglied | 745 Beiträge
Der Macho als Glücksgriff
Berlin - Kurz vor dem Kinostart der Komödie „Männerherzen“ erfuhr man im Gästebuch der Internetseite zum Film Überraschendes...
hier der komplette text:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeit...2352/142353.php
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